Pionier im Umweltschutz
«Die Technik darf unserem Planeten und all seinen Bewohnern keinen Schaden zufügen.“ Nobuhiko Kawamoto, President Honda Motor Co.Ltd (1990 - 1998)
Als Konstrukteur von Automobilen, Motorrädern, Flugzeugen und verschiedenster motorisierter Geräte stellt Honda die Freude an der Mobilität in den Vordergrund. Für das Unternehmen ist diese untrennbar mit hohen Sicherheitsstandards und nachhaltigem Umweltschutz verbunden. Deshalb engagiert sich Honda seit jeher auf dem Gebiet grüner Technologien. Der saubere und leise Super Cub 50 mit 4-Takt-Motor stammt aus dem Jahr 1958, während der berühmte CVCC-Motor bereits zu Beginn der 70er-Jahre eingeführt wurde. .
Die individuelle Mobilität
Damit das 21. Jahrhundert ebenso wie das vorangegangene ein „Jahrhundert des Automobils“ wird, richtet sich die Umweltpolitik von Honda auf folgende drei Schwerpunkte aus:
- die schädlichen Emissionen
- die Klimaerwärmung
- der Rückgang der natürlichen Ressourcen, insbesondere des Erdöls.
Wege zur Umkehr
Bei der Realisierung einer nachhaltigen Mobilität ist Honda bestrebt, weltweit „in möglichst umweltschonenden Konstruktionswerken möglichst umweltgerechte Produkte herzustellen“, seien dies nun Automobile oder Motorräder. Deshalb entwickelt Honda immer effizientere Verbrennungsmotoren mit innovativen Technologien und fördert mit dem IMA-System (Integrated Motor Assist) die Hybridtechnik auf breiter Grundlage. Mittelfristig setzt Honda für den Antrieb der Zukunft auf eine möglichst rasche Einführung der wasserstoffgespeisten Brennstoffzelle.
Als Konstrukteur von Automobilen, Motorrädern, Flugzeugen und verschiedenster motorisierter Geräte stellt Honda die Freude an der Mobilität in den Vordergrund. Für das Unternehmen ist diese untrennbar mit hohen Sicherheitsstandards und nachhaltigem Umweltschutz verbunden. Deshalb engagiert sich Honda seit jeher auf dem Gebiet grüner Technologien. Der saubere und leise Super Cub 50 mit 4-Takt-Motor stammt aus dem Jahr 1958, während der berühmte CVCC-Motor bereits zu Beginn der 70er-Jahre eingeführt wurde. .
Die individuelle Mobilität
Damit das 21. Jahrhundert ebenso wie das vorangegangene ein „Jahrhundert des Automobils“ wird, richtet sich die Umweltpolitik von Honda auf folgende drei Schwerpunkte aus:
- die schädlichen Emissionen
- die Klimaerwärmung
- der Rückgang der natürlichen Ressourcen, insbesondere des Erdöls.
Wege zur Umkehr
Bei der Realisierung einer nachhaltigen Mobilität ist Honda bestrebt, weltweit „in möglichst umweltschonenden Konstruktionswerken möglichst umweltgerechte Produkte herzustellen“, seien dies nun Automobile oder Motorräder. Deshalb entwickelt Honda immer effizientere Verbrennungsmotoren mit innovativen Technologien und fördert mit dem IMA-System (Integrated Motor Assist) die Hybridtechnik auf breiter Grundlage. Mittelfristig setzt Honda für den Antrieb der Zukunft auf eine möglichst rasche Einführung der wasserstoffgespeisten Brennstoffzelle.
Die Solarfahrzeuge von Honda
1993 und 1996 gewann Honda die World Solar Challenge von Australien. Das Rennen wird von experimentellen Solarfahrzeugen bestritten.
Die World Solar Challenge findet auf einer 3021 km langen Strecke zwischen Darwin und Adelaïde statt und hat zum Ziel, die Forschung auf dem Gebiet von Solarfahrzeugen zu fördern und einem breiteren Publikum die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien vorzustellen. Die erste Ausgabe dieses Wettkampfs fand im Jahr 1987 statt.
Honda gewann das Rennen erstmals im Jahr 1993. Mit Dream II setzte sich Honda auch bei der nächsten Ausgabe des Wettbewerbs, 1996, gegen 45 Konkurrenten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 89,76 km/h klar durch. Dream II ist ein zweisitziges Fahrzeug, das von monokristallinen Siliziumzellen überzogen ist.
Dank der Teilnahme an diesen Wettkämpfen hat die Honda-Forschung die Möglichkeit, neue kostbare Erkenntnisse auf den Gebieten der Energiebearbeitung und der Elektrofahrzeuge zu gewinnen, was natürlich auch dem wasserstoffbetriebenen FCX Clarity mit Brennstoffzelle zugute kommt.
Die World Solar Challenge findet auf einer 3021 km langen Strecke zwischen Darwin und Adelaïde statt und hat zum Ziel, die Forschung auf dem Gebiet von Solarfahrzeugen zu fördern und einem breiteren Publikum die Möglichkeiten der erneuerbaren Energien vorzustellen. Die erste Ausgabe dieses Wettkampfs fand im Jahr 1987 statt.
Honda gewann das Rennen erstmals im Jahr 1993. Mit Dream II setzte sich Honda auch bei der nächsten Ausgabe des Wettbewerbs, 1996, gegen 45 Konkurrenten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 89,76 km/h klar durch. Dream II ist ein zweisitziges Fahrzeug, das von monokristallinen Siliziumzellen überzogen ist.
Dank der Teilnahme an diesen Wettkämpfen hat die Honda-Forschung die Möglichkeit, neue kostbare Erkenntnisse auf den Gebieten der Energiebearbeitung und der Elektrofahrzeuge zu gewinnen, was natürlich auch dem wasserstoffbetriebenen FCX Clarity mit Brennstoffzelle zugute kommt.
Der FCX Clarity mit Brennstoffzelle
Als Pionier auf dem Gebiet alternativer Energiequellen hat Honda 2008 das Zero-Emission-Fahrzeug FCX Clarity mit wasserstoffgespeister Brennstoffzelle zur Marktreife gebracht und führt seine Forschungen bezüglich der Wasserstoffproduktion in Privathaushalten weiter.
In der Überzeugung, dass die Brennstoffzelle die Energiequelle der Zukunft darstellt, beginnt Honda im Sommer 2008 in Kalifornien mit der Kommerzialisierung des FCX Clarity. Das Fahrzeug ist eine klare Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft hinsichtlich einer nachhaltigen Mobilität, daher auch die Namensgebung. In weiteren Ländern ist eine Markteinführung geplant.
Eine Honda-Brennstoffzelle
Im FCX kommt der von Honda entwickelte V-Flow-Brennstoffzellenstapel mit vertikaler Fliessrichtung in Verbindung mit einem neuen, kompakten Lithium-Ionnen-Akkupack und einem Wasserstoffreservetank zum Einsatz. Im Brennstoffzellenstapel reagiert der mitgeführte Wasserstoff mit dem Sauerstoff der Umgebungsluft. Die dabei frei werdende Energie wird in elektrischen Strom zum Antrieb des Fahrzeugs umgewandelt. Zusätzlich wird die beim Abbremsen erzeugte kinetische Energie in elektrischen Strom gewandelt und zusammen mit der überschüssigen Energie aus der Brennstoffzelle als Reserve im Akkupack gespeichert. Der einzige Ausstoss des FCX besteht demnach aus Wasserdampf.
Die äusserst kompakte Brennstoffzelle nutzt die Schwerkraft zum Abfluss des produzierten Wassers, wodurch eine gleichmässige Energieproduktion und zusätzliche Leistung möglich werden. Zudem lässt sich der Wagen nun selbst bei Temperaturen von bis zu -30°C starten.
Sportliches Design und Bio-Textilien
Die kompakte Architektur der V-Flow-Brennstoffzelle hat es Honda ermöglicht, eine besonders tief gelegte Plattform zu konstruieren, auf der im grosszügigen Innenraum vier Personen bequem Platz finden. Die Sitze und die Türverkleidungen bestehen aus einem speziellen strapazierfähigen und sonnenbeständigen Stoff, der auf der Grundlage von Maispflanzenfasern hergestellt wurde und eine ausgezeichnete Ökobilanz aufweist. Am übersichtlichen Armaturenbrett lässt sich der Wasserstoffverbrauch leicht ablesen. Zusätzlich ist das Fahrzeug mit den neusten Sicherheits- und Assistenzsystemen ausgestattet. Ein Navigationssystem hilft dem Fahrer beispielsweise beim Auffinden der nächstgelegenen Wasserstofftankstelle.
Die Wasserstoffversorgung
Der benötigte Wasserstoff ist bekanntlich in der Natur nicht direkt verfügbar, sondern muss produziert werden. Die mit dieser Produktion verbundenen CO2-Emissionen fallen je nach eingesetzter Methode unterschiedlich aus. Wird der Wasserstoff nach dem heute am häufigsten verwendeten System auf der Grundlage von Erdgas hergestellt, sind die Emissionen „vom Bohrloch bis zur Strasse“ nur halb so gross wie bei einem herkömmlichen, benzinbetriebenen Fahrzeug. Wird der Wasserstoff durch Elektrolyse aus Wasser hergestellt, fallen die CO2-Emissionen noch geringer aus. Sie nähern sich dem Nullpunkt, wenn der benötigte Strom zum Beispiel aus Sonnenenergie oder Windkraft produziert wurde. Bei der Entwicklung von Wasserstoff-Betankungsanlagen für den Privatgebrauch HES (Home Energy Station) setzt Honda auf die oben erwähnten Energiequellen.
Technische Daten des FCX Clarity
In der Überzeugung, dass die Brennstoffzelle die Energiequelle der Zukunft darstellt, beginnt Honda im Sommer 2008 in Kalifornien mit der Kommerzialisierung des FCX Clarity. Das Fahrzeug ist eine klare Antwort auf die Herausforderungen der Zukunft hinsichtlich einer nachhaltigen Mobilität, daher auch die Namensgebung. In weiteren Ländern ist eine Markteinführung geplant.
Eine Honda-Brennstoffzelle
Im FCX kommt der von Honda entwickelte V-Flow-Brennstoffzellenstapel mit vertikaler Fliessrichtung in Verbindung mit einem neuen, kompakten Lithium-Ionnen-Akkupack und einem Wasserstoffreservetank zum Einsatz. Im Brennstoffzellenstapel reagiert der mitgeführte Wasserstoff mit dem Sauerstoff der Umgebungsluft. Die dabei frei werdende Energie wird in elektrischen Strom zum Antrieb des Fahrzeugs umgewandelt. Zusätzlich wird die beim Abbremsen erzeugte kinetische Energie in elektrischen Strom gewandelt und zusammen mit der überschüssigen Energie aus der Brennstoffzelle als Reserve im Akkupack gespeichert. Der einzige Ausstoss des FCX besteht demnach aus Wasserdampf.
Die äusserst kompakte Brennstoffzelle nutzt die Schwerkraft zum Abfluss des produzierten Wassers, wodurch eine gleichmässige Energieproduktion und zusätzliche Leistung möglich werden. Zudem lässt sich der Wagen nun selbst bei Temperaturen von bis zu -30°C starten.
Sportliches Design und Bio-Textilien
Die kompakte Architektur der V-Flow-Brennstoffzelle hat es Honda ermöglicht, eine besonders tief gelegte Plattform zu konstruieren, auf der im grosszügigen Innenraum vier Personen bequem Platz finden. Die Sitze und die Türverkleidungen bestehen aus einem speziellen strapazierfähigen und sonnenbeständigen Stoff, der auf der Grundlage von Maispflanzenfasern hergestellt wurde und eine ausgezeichnete Ökobilanz aufweist. Am übersichtlichen Armaturenbrett lässt sich der Wasserstoffverbrauch leicht ablesen. Zusätzlich ist das Fahrzeug mit den neusten Sicherheits- und Assistenzsystemen ausgestattet. Ein Navigationssystem hilft dem Fahrer beispielsweise beim Auffinden der nächstgelegenen Wasserstofftankstelle.
Die Wasserstoffversorgung
Der benötigte Wasserstoff ist bekanntlich in der Natur nicht direkt verfügbar, sondern muss produziert werden. Die mit dieser Produktion verbundenen CO2-Emissionen fallen je nach eingesetzter Methode unterschiedlich aus. Wird der Wasserstoff nach dem heute am häufigsten verwendeten System auf der Grundlage von Erdgas hergestellt, sind die Emissionen „vom Bohrloch bis zur Strasse“ nur halb so gross wie bei einem herkömmlichen, benzinbetriebenen Fahrzeug. Wird der Wasserstoff durch Elektrolyse aus Wasser hergestellt, fallen die CO2-Emissionen noch geringer aus. Sie nähern sich dem Nullpunkt, wenn der benötigte Strom zum Beispiel aus Sonnenenergie oder Windkraft produziert wurde. Bei der Entwicklung von Wasserstoff-Betankungsanlagen für den Privatgebrauch HES (Home Energy Station) setzt Honda auf die oben erwähnten Energiequellen.
Technische Daten des FCX Clarity
| Anzahl Plätze |
4 | |
| Motor |
Typ | Wechselstrom-Synchronmotor (Dauermagnet) |
| Max. Leistung (DIN) |
100 kW | |
| Max. Drehmoment |
256 Nm | |
| Brennstoffzelle |
Typ |
Honda-Protonen-Membran-Brennstoffzelle PEMFC (Proton Exchange Membrane Fuel Cell) |
| Leistung | 100 kW | |
| Treibstoff | Typ | Wasserstoff-Druckgas |
| Speicherung | Hochdruck-Wasserstofftank | |
| Tankinhalt | 171 Liter | |
| Eigenschaften | Höchstgeschwindigkeit |
160 km/h |
| Energiespeicher | Lithium-Ionen-Akku | |
| Fahrzeuggewicht | 1625 kg | |
| Abmessungen (LxBxH in mm) |
4835 x 1845 x 1470 | |
| Schadstoffemissionen |
keine |
Immer sauberere Fahrzeuge
Welches sind die aktuellen Strategien von Honda, um bei den Fahrzeugen die CO2-Emissionen zu reduzieren und um auf den Rückgang der natürlichen Ressourcen und auf die zunehmende Luftverschmutzung zu reagieren?
Effizientere Verbrennungsmotoren
• Als weltweit führender Motorenhersteller verbessert Honda unablässig die Effizienz seiner Benzinmotoren (Advanced-VTEC).
• Honda lanciert eine neue Generation von Dieselmotoren (i-DTEC), die einen sehr geringen Ausstoss von Stickoxiden aufweisen.
• Honda entwickelt immer mehr Hybridlösungen (IMA-Technologie/Integrated Motor Assist). Diese Technologie wird bei zahlreichen Honda-Produkten – von den Motorrädern bis zu den Schneefräsen – eingesetzt.
Alternative Technologien im Aufschwung
• Seit Sommer 2008 verkauft Honda in Japan und in den Vereinigten Staaten den FCX Clarity mit wasserstoffgespeister Brennstoffzelle, dessen einzige Emissionen aus Wasserdampf bestehen.
• Parallel dazu entwickelt Honda die 4. Generation von Tankstellen für den Privatgebrauch, die den Wasserstoff auf umweltfreundliche Weise selber herstellen können und so zur Verbesserung der Versorgungslage für diesen Treibstoff beitragen.
• Honda lanciert ein Projekt zur Produktion von Ethanol auf der Grundlage von Biomasse.
• Honda kommerzialisiert je nach Land und vorhandener Infrastruktur Fahrzeuge mit Erdgas- (NGV) oder Ethanolantrieb (Flexible Fuel Vehicle).
Effizientere Verbrennungsmotoren
• Als weltweit führender Motorenhersteller verbessert Honda unablässig die Effizienz seiner Benzinmotoren (Advanced-VTEC).
• Honda lanciert eine neue Generation von Dieselmotoren (i-DTEC), die einen sehr geringen Ausstoss von Stickoxiden aufweisen.
• Honda entwickelt immer mehr Hybridlösungen (IMA-Technologie/Integrated Motor Assist). Diese Technologie wird bei zahlreichen Honda-Produkten – von den Motorrädern bis zu den Schneefräsen – eingesetzt.
Alternative Technologien im Aufschwung
• Seit Sommer 2008 verkauft Honda in Japan und in den Vereinigten Staaten den FCX Clarity mit wasserstoffgespeister Brennstoffzelle, dessen einzige Emissionen aus Wasserdampf bestehen.
• Parallel dazu entwickelt Honda die 4. Generation von Tankstellen für den Privatgebrauch, die den Wasserstoff auf umweltfreundliche Weise selber herstellen können und so zur Verbesserung der Versorgungslage für diesen Treibstoff beitragen.
• Honda lanciert ein Projekt zur Produktion von Ethanol auf der Grundlage von Biomasse.
• Honda kommerzialisiert je nach Land und vorhandener Infrastruktur Fahrzeuge mit Erdgas- (NGV) oder Ethanolantrieb (Flexible Fuel Vehicle).
Grüne Produktionswerke
Welches sind die Schwerpunkte bei der umweltgerechten Produktion von Honda-Fahrzeugen?
• Honda rationalisiert die Produktion, um den Energieverbrauch in den Konstruktionswerken zu wesentlich zu reduzieren.
• Honda verwendet das bei der Produktion verwendete Wasser wieder (geschlossener Kreislauf).
• Honda sammelt Regenwasser, um es in den Produktionsstätten zu verwenden.
• Honda produziert seit Oktober 2007 eigene Dünnschicht-Solarzellen (Honda Soltec). Das Herstellungsverfahren der in den Produktionsstätten verwendeten Solarzellen ist bedeutend weniger energieintensiv.
• Honda senkt dank Verwendung von Recyclingmaterial das Volumen der Abfälle. Das Ziel für alle Herstellungswerke lautet: Null Abfall.
• Honda verstärkt den Einsatz von wieder verwendbaren Autoteilen. Zurzeit sind Honda-Fahrzeuge zu 90% recyclebar.
• Honda achtet auf die Integration der Werke in das gesellschaftliche und geografische Umfeld.
Weltweite Bestrebungen
Honda verbessert zudem den weltweiten Logistikverkehr und reduziert die Menge des Verpackungsmaterials. Die aktuellen Bestrebungen hatten für die meisten Honda-Werke die Zertifizierung nach ISO 14000 zur Folge. Honda achtet ausserdem darauf, dass die eigenen Umweltschutzmassnahmen auch von den Zulieferfirmen und vom Vertriebsnetz angewendet werden, um die globale Ökobilanz „vom Bohrloch bis zum Rad“ noch weiter aufzubessern.
• Honda rationalisiert die Produktion, um den Energieverbrauch in den Konstruktionswerken zu wesentlich zu reduzieren.
• Honda verwendet das bei der Produktion verwendete Wasser wieder (geschlossener Kreislauf).
• Honda sammelt Regenwasser, um es in den Produktionsstätten zu verwenden.
• Honda produziert seit Oktober 2007 eigene Dünnschicht-Solarzellen (Honda Soltec). Das Herstellungsverfahren der in den Produktionsstätten verwendeten Solarzellen ist bedeutend weniger energieintensiv.
• Honda senkt dank Verwendung von Recyclingmaterial das Volumen der Abfälle. Das Ziel für alle Herstellungswerke lautet: Null Abfall.
• Honda verstärkt den Einsatz von wieder verwendbaren Autoteilen. Zurzeit sind Honda-Fahrzeuge zu 90% recyclebar.
• Honda achtet auf die Integration der Werke in das gesellschaftliche und geografische Umfeld.
Weltweite Bestrebungen
Honda verbessert zudem den weltweiten Logistikverkehr und reduziert die Menge des Verpackungsmaterials. Die aktuellen Bestrebungen hatten für die meisten Honda-Werke die Zertifizierung nach ISO 14000 zur Folge. Honda achtet ausserdem darauf, dass die eigenen Umweltschutzmassnahmen auch von den Zulieferfirmen und vom Vertriebsnetz angewendet werden, um die globale Ökobilanz „vom Bohrloch bis zum Rad“ noch weiter aufzubessern.
Honda beteiligt sich am Projekt „Mobility 2030“
Die Mobilität von Gütern und Personen ist ein bedeutender Faktor für die Entwicklung einer Gesellschaft. Wie 11 weitere Unternehmen hat Honda in dem im Juli 2004 in Brüssel publizierten Bericht „Mobility 2030: meeting the challenges to sustainability“ die Zukunftsvision der Marke vorgestellt.
Der Bericht "Mobility 2030" zeigt weltweit gültige Lösungen für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft auf. Dabei wird sowohl auf die Zusammenarbeit der Regierungen und der Wirtschaftsvertreter als auch auf die Entwicklung neuer Technologien gesetzt.
Die Initianten von "Mobility 2030"
Das Projekt wurde 2000 vom World Business Council for Sustainable Development (WBCSD), einer in Genf niedergelassenen Vereinigung von 170 internationalen Unternehmen, ins Leben gerufen. 12 Unternehmen haben am Projekt teilgenommen: BP, DaimlerChrysler, Ford, General Motors, Honda, Michelin, Nissan, Norsk Hydro, Renault, Shell, Toyota und Volkswagen. Der Bericht "Mobility 2030" wurde im Juli 2004 veröffentlicht.
Die Definition einer nachhaltigen Mobilität
Nachhaltige Mobilität gemäss WBCSD ist „die Erfüllung der Bedürfnisse der Gesellschaft, sich frei zu bewegen, Zugang zu Mobilität zu haben, zu kommunizieren, Handel zu treiben und Beziehungen aufzubauen, ohne dabei in Gegenwart oder Zukunft andere wesentliche menschliche oder ökologische Werte opfern zu müssen.“
Die Mittel für eine nachhaltige Mobilität
Das Projekt definiert sechs Hauptziele in Verbindung mit einer ganzen Reihe konkreter Massnahmen zur Realisierung einer nachhaltigen Mobilität:
• Reduktion der verkehrsbedingten Emissionen
• Verminderung der für den Treibhauseffekt verantwortlichen Gasemissionen
• Deutliche Reduktion der Anzahl Verkehrsunfälle
• Reduktion des verkehrsbedingten Lärms
• Reduktion von Staubildungen in den Städten
• Verringerung des Mobilitätsgefälles zwischen armen und reichen Ländern
• Mobilität für die Bevölkerungen aller Länder dieser Welt
Der Beitrag von Honda an eine nachhaltige Mobilität
1. Die Forschung: Honda optimiert die Produkte der Marke, um den Treibstoffverbrauch, die Schadstoffemissionen und die Lärmbelastung kontinuierlich zu senken. Bei den Fahrzeugen konkretisieren sich die Bestrebungen in Motoren, die völlig neue Massstäbe setzen: i-VTEC, Advanced-VTEC, i-CTDi und i-DTEC, IMA-Hybridantriebe und der V-Flow-Brennstoffzellenantrieb für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge, die lediglich Wasserdampf ausstossen. Honda achtet auch auf die Verwendung besonders leichter Materialien, eine effiziente Aerodynamik, einen effizienten Unfallschutz für Insassen und insbesondere auch auf die Sicherheit für Fussgänger.
2. Die Unterstützung von innovativen Projekten, wie dem ICVS: Honda testet seit mehreren Jahren ein Verkehrsorganisationssystem (Intelligent Community Vehicle System) auf der Grundlage von kleinen, ökologischen Fahrzeugen (Motorräder und Elektrofahrzeuge). Weitere Informationen finden Sie unter www.world.honda.com.
3. Die Ausbildung: Honda organisiert weltweit eine ganze Anzahl Kurse, Veranstaltungen und Wettbewerbe zur Förderung des Umweltschutzes und der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.
4. Die Entwicklungsstrategie: Honda engagiert sich entschieden auf lokalen Märkten und produziert in Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft bedürfnisgerechte Produkte.
5. Die Logistik: Honda verbessert die eigene Transportlogistik ständig, um den Handelsaustausch zu rationalisieren und so die Umwelt zu schonen.
Der Bericht "Mobility 2030" zeigt weltweit gültige Lösungen für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft auf. Dabei wird sowohl auf die Zusammenarbeit der Regierungen und der Wirtschaftsvertreter als auch auf die Entwicklung neuer Technologien gesetzt.
Die Initianten von "Mobility 2030"
Das Projekt wurde 2000 vom World Business Council for Sustainable Development (WBCSD), einer in Genf niedergelassenen Vereinigung von 170 internationalen Unternehmen, ins Leben gerufen. 12 Unternehmen haben am Projekt teilgenommen: BP, DaimlerChrysler, Ford, General Motors, Honda, Michelin, Nissan, Norsk Hydro, Renault, Shell, Toyota und Volkswagen. Der Bericht "Mobility 2030" wurde im Juli 2004 veröffentlicht.
Die Definition einer nachhaltigen Mobilität
Nachhaltige Mobilität gemäss WBCSD ist „die Erfüllung der Bedürfnisse der Gesellschaft, sich frei zu bewegen, Zugang zu Mobilität zu haben, zu kommunizieren, Handel zu treiben und Beziehungen aufzubauen, ohne dabei in Gegenwart oder Zukunft andere wesentliche menschliche oder ökologische Werte opfern zu müssen.“
Die Mittel für eine nachhaltige Mobilität
Das Projekt definiert sechs Hauptziele in Verbindung mit einer ganzen Reihe konkreter Massnahmen zur Realisierung einer nachhaltigen Mobilität:
• Reduktion der verkehrsbedingten Emissionen
• Verminderung der für den Treibhauseffekt verantwortlichen Gasemissionen
• Deutliche Reduktion der Anzahl Verkehrsunfälle
• Reduktion des verkehrsbedingten Lärms
• Reduktion von Staubildungen in den Städten
• Verringerung des Mobilitätsgefälles zwischen armen und reichen Ländern
• Mobilität für die Bevölkerungen aller Länder dieser Welt
Der Beitrag von Honda an eine nachhaltige Mobilität
1. Die Forschung: Honda optimiert die Produkte der Marke, um den Treibstoffverbrauch, die Schadstoffemissionen und die Lärmbelastung kontinuierlich zu senken. Bei den Fahrzeugen konkretisieren sich die Bestrebungen in Motoren, die völlig neue Massstäbe setzen: i-VTEC, Advanced-VTEC, i-CTDi und i-DTEC, IMA-Hybridantriebe und der V-Flow-Brennstoffzellenantrieb für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge, die lediglich Wasserdampf ausstossen. Honda achtet auch auf die Verwendung besonders leichter Materialien, eine effiziente Aerodynamik, einen effizienten Unfallschutz für Insassen und insbesondere auch auf die Sicherheit für Fussgänger.
2. Die Unterstützung von innovativen Projekten, wie dem ICVS: Honda testet seit mehreren Jahren ein Verkehrsorganisationssystem (Intelligent Community Vehicle System) auf der Grundlage von kleinen, ökologischen Fahrzeugen (Motorräder und Elektrofahrzeuge). Weitere Informationen finden Sie unter www.world.honda.com.
3. Die Ausbildung: Honda organisiert weltweit eine ganze Anzahl Kurse, Veranstaltungen und Wettbewerbe zur Förderung des Umweltschutzes und der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer.
4. Die Entwicklungsstrategie: Honda engagiert sich entschieden auf lokalen Märkten und produziert in Zusammenarbeit mit der lokalen Wirtschaft bedürfnisgerechte Produkte.
5. Die Logistik: Honda verbessert die eigene Transportlogistik ständig, um den Handelsaustausch zu rationalisieren und so die Umwelt zu schonen.
Umweltbewusstsein über Jahrzehnte hinweg
Mit dem Slogan „Ein blauer Himmel für unsere Kinder“ hat Honda bereits in den 60er-Jahren erste Massnahmen für den Umweltschutz getroffen. Das Ziel bestand in der Entwicklung nachhaltiger und verantwortungsbewusster Mobilitätslösungen.
1960er-Jahre
Honda entwickelt einen effizienteren und leiseren 4-Takt-Aussenbordmotor als die damals gängigen 2-Takt-Motoren und integriert sie nach und nach in die Modellreihe.
1972
Entwicklung des CVCC-Motors. Es handelt sich hierbei um den ersten Motor, der die neuen amerikanischen Umweltnormen der „Clean Air Act“ einhält. Mit diesem Motor gelingt es Honda auf dem amerikanischen Markt Fuss zu fassen.
1973
Umweltfreundliche wasserlösliche Farben werden erstmals für Automobile und Motorräder eingesetzt.
1973
Kommerzialisierung des Civic mit CVCC-Motor (Verbrauch 4,7 Liter/100 km).
1976
Lancierung des Aufforstungs-Programms in der Umgebung der Honda-Produktionswerke.
1979
Gründet Honda das Komitee für die Erhaltung der Umwelt.
1988
Markteinführung der variablen Ventilsteuerung VTEC. Diese neuartige Technologie ermöglicht hohe Leistung bei gleichzeitig tiefem Treibstoffverbrauch. Diese Technologie kommt 1991 in den umweltfreundlicheren VTEC-E-Motoren zum Einsatz.
1991
Honda ruft ein Recycling-Programm für gebrauchte Stossstangen ins Leben.
1992
Umwelterklärung von Honda Motor Co., Ltd.
1993
Das Solarfahrzeug Honda Dream gewinnt zum ersten Mal die World Solar Challenge in Australien.
1994
Kommerzialisierung des ersten Elektro-Rollers (CUV ES).
1994
Die Honda-Werke verzichten auf die Verwendung von Gasen, welche die Ozonschicht schädigen.
1996
Entwicklung des Elektrofahrzeugs EV Plus.
1997
Lancierung des Civic GX mit Erdgasantrieb in den Vereinigten Staaten.
1997
Ab diesem Jahr wechselt Honda nach und nach die 2-Takt-Motoren der Motorräder durch umweltfreundlichere 4-Takt-Motoren aus.
1998
Das Motorrad VFR800F1 mit 3-Weg-Katalysator weist extrem tiefe Emissionswerte auf.
1999
Markteinführung des Coupé Insight in gewissen Ländern. Es handelt sich um das erste Hybridfahrzeug von Honda mit IMA-Technologie (Integrated Motor Assist). Der Verbrauch beträgt lediglich 3,6 Liter/100 km. Der Civic IMA ist 2003 das erste Hybridfahrzeug von Honda in der Schweiz.
2000
Lancierung der i-Series-Benzinmotoren mit tieferen Verbrauchs- und Emissionswerten.
2000
Start des Konzepts „Green factory“.
2002
Zertifizierung des FCX mit wasserstoffgespeister Brennstoffzelle. Der FCX ist weltweit das erste Fahrzeug dieses Typs, das von der amerikanischen Regierung die Zulassung erhalten hat.
2004
Kommerzialisierung des Turbodiesels 2.2 i-CTDi. Ein Spitzenmotor, der mehrfach für seine Leistung, seine Laufruhe und seinen sparsamen Verbrauch ausgezeichnet wurde.
2006
Honda ist weltweit der erste Automobilkonstrukteur, der die Zielvorgaben zur Reduktion des CO2-Ausstosses sowohl für die Produkte als auch für die Produktion in den Werken bekannt gibt.
2007
Der Civic Hybrid erreicht zum ersten Mal Platz 1 auf der Auto-Umweltliste des Verkehrs-Clubs der Schweiz (VCS). In den Medien wird das Fahrzeug als „das sauberste Auto der Schweiz“ bezeichnet.
2007
Im Zusammenhang mit dem Programm „MyEarthdream“ des Honda Racing F1 Teams stellt Honda Geldmittel zusammen und setzt sie für umweltfreundliche Projekte ein.
2007
Honda Soltec wird eröffnet. In dieser neuen Filiale werden Solarzellen in Dünnschicht-Technologie hergestellt, deren Produktion 50% weniger Energie benötigt.
2008
Kommerzialisierung des FCX Clarity mit V-Flow-Brennstoffzelle in den USA und in Japan, dessen Emissionen lediglich aus Wasserdampf bestehen.
2008
Markteinführung der neuen Generation von Dieselmotoren mit der Bezeichnung i-DTEC, welche einen stark reduzierten Stickoxidausstoss aufweisen.
2010
Markteinführung des CR-Z, des ersten Hybrid-Sportcoupés.
1960er-Jahre
Honda entwickelt einen effizienteren und leiseren 4-Takt-Aussenbordmotor als die damals gängigen 2-Takt-Motoren und integriert sie nach und nach in die Modellreihe.
1972
Entwicklung des CVCC-Motors. Es handelt sich hierbei um den ersten Motor, der die neuen amerikanischen Umweltnormen der „Clean Air Act“ einhält. Mit diesem Motor gelingt es Honda auf dem amerikanischen Markt Fuss zu fassen.
1973
Umweltfreundliche wasserlösliche Farben werden erstmals für Automobile und Motorräder eingesetzt.
1973
Kommerzialisierung des Civic mit CVCC-Motor (Verbrauch 4,7 Liter/100 km).
1976
Lancierung des Aufforstungs-Programms in der Umgebung der Honda-Produktionswerke.
1979
Gründet Honda das Komitee für die Erhaltung der Umwelt.
1988
Markteinführung der variablen Ventilsteuerung VTEC. Diese neuartige Technologie ermöglicht hohe Leistung bei gleichzeitig tiefem Treibstoffverbrauch. Diese Technologie kommt 1991 in den umweltfreundlicheren VTEC-E-Motoren zum Einsatz.
1991
Honda ruft ein Recycling-Programm für gebrauchte Stossstangen ins Leben.
1992
Umwelterklärung von Honda Motor Co., Ltd.
1993
Das Solarfahrzeug Honda Dream gewinnt zum ersten Mal die World Solar Challenge in Australien.
1994
Kommerzialisierung des ersten Elektro-Rollers (CUV ES).
1994
Die Honda-Werke verzichten auf die Verwendung von Gasen, welche die Ozonschicht schädigen.
1996
Entwicklung des Elektrofahrzeugs EV Plus.
1997
Lancierung des Civic GX mit Erdgasantrieb in den Vereinigten Staaten.
1997
Ab diesem Jahr wechselt Honda nach und nach die 2-Takt-Motoren der Motorräder durch umweltfreundlichere 4-Takt-Motoren aus.
1998
Das Motorrad VFR800F1 mit 3-Weg-Katalysator weist extrem tiefe Emissionswerte auf.
1999
Markteinführung des Coupé Insight in gewissen Ländern. Es handelt sich um das erste Hybridfahrzeug von Honda mit IMA-Technologie (Integrated Motor Assist). Der Verbrauch beträgt lediglich 3,6 Liter/100 km. Der Civic IMA ist 2003 das erste Hybridfahrzeug von Honda in der Schweiz.
2000
Lancierung der i-Series-Benzinmotoren mit tieferen Verbrauchs- und Emissionswerten.
2000
Start des Konzepts „Green factory“.
2002
Zertifizierung des FCX mit wasserstoffgespeister Brennstoffzelle. Der FCX ist weltweit das erste Fahrzeug dieses Typs, das von der amerikanischen Regierung die Zulassung erhalten hat.
2004
Kommerzialisierung des Turbodiesels 2.2 i-CTDi. Ein Spitzenmotor, der mehrfach für seine Leistung, seine Laufruhe und seinen sparsamen Verbrauch ausgezeichnet wurde.
2006
Honda ist weltweit der erste Automobilkonstrukteur, der die Zielvorgaben zur Reduktion des CO2-Ausstosses sowohl für die Produkte als auch für die Produktion in den Werken bekannt gibt.
2007
Der Civic Hybrid erreicht zum ersten Mal Platz 1 auf der Auto-Umweltliste des Verkehrs-Clubs der Schweiz (VCS). In den Medien wird das Fahrzeug als „das sauberste Auto der Schweiz“ bezeichnet.
2007
Im Zusammenhang mit dem Programm „MyEarthdream“ des Honda Racing F1 Teams stellt Honda Geldmittel zusammen und setzt sie für umweltfreundliche Projekte ein.
2007
Honda Soltec wird eröffnet. In dieser neuen Filiale werden Solarzellen in Dünnschicht-Technologie hergestellt, deren Produktion 50% weniger Energie benötigt.
2008
Kommerzialisierung des FCX Clarity mit V-Flow-Brennstoffzelle in den USA und in Japan, dessen Emissionen lediglich aus Wasserdampf bestehen.
2008
Markteinführung der neuen Generation von Dieselmotoren mit der Bezeichnung i-DTEC, welche einen stark reduzierten Stickoxidausstoss aufweisen.
2010
Markteinführung des CR-Z, des ersten Hybrid-Sportcoupés.









