Sicherheit für alle
„Für Honda als Hersteller von Automobilen und Motorrädern geniesst die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer höchste Priorität.“ Yasuhisa Maekawa, Präsident Honda F&E Europa, 2005
Als Mobilitätsspezialist in allen ihren Formen hat sich Honda zum Ziel gesetzt, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Dazu Entwickelt Honda unablässig neue Technologien, die einerseits die Fahrsicherheit erhöhen und andererseits dem persönlichen Schutz von Automobilisten, Motorradfahrern, Fahrradfahrern oder Fussgängern dienen.
Mit der Unterzeichnung der europäischen Charta für Verkehrssicherheit im Jahr 2004 ist Honda Verpflichtungen eingegangen. Deshalb ist Honda bestrebt, in den eigenen Fahrzeugen und Motorrädern so schnell wie möglich die neusten Systeme der aktiven und passiven Sicherheit einzubauen.
Die Ergebnisse sind da: Die Honda-Fahrzeuge sind besonders sicher. Die ausgezeichneten Ergebnisse, die bei Crashtests des der unabhängigen Organisation Euro NCAP erzielt wurden, beweisen es. Ausserdem hat der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) 2010 eine Studie mit dem Titel „Sichere Fahrzeuge“ veröffentlicht, bei der die hundert meistverkauften Autos in der Schweiz verglichen wurden. Auf den ersten drei Plätzen der Rangliste: drei Honda-Modelle. Laut der Untersuchung senken Honda-Fahrzeuge erheblich die Risiken, nicht nur für die Fahrzeuginsassen, sondern auch für die anderen Verkehrsteilnehmer wie Fussgänger, Zweiräder und Insassen anderer Fahrzeuge.
Als Mobilitätsspezialist in allen ihren Formen hat sich Honda zum Ziel gesetzt, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Dazu Entwickelt Honda unablässig neue Technologien, die einerseits die Fahrsicherheit erhöhen und andererseits dem persönlichen Schutz von Automobilisten, Motorradfahrern, Fahrradfahrern oder Fussgängern dienen.
Mit der Unterzeichnung der europäischen Charta für Verkehrssicherheit im Jahr 2004 ist Honda Verpflichtungen eingegangen. Deshalb ist Honda bestrebt, in den eigenen Fahrzeugen und Motorrädern so schnell wie möglich die neusten Systeme der aktiven und passiven Sicherheit einzubauen.
Die Ergebnisse sind da: Die Honda-Fahrzeuge sind besonders sicher. Die ausgezeichneten Ergebnisse, die bei Crashtests des der unabhängigen Organisation Euro NCAP erzielt wurden, beweisen es. Ausserdem hat der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) 2010 eine Studie mit dem Titel „Sichere Fahrzeuge“ veröffentlicht, bei der die hundert meistverkauften Autos in der Schweiz verglichen wurden. Auf den ersten drei Plätzen der Rangliste: drei Honda-Modelle. Laut der Untersuchung senken Honda-Fahrzeuge erheblich die Risiken, nicht nur für die Fahrzeuginsassen, sondern auch für die anderen Verkehrsteilnehmer wie Fussgänger, Zweiräder und Insassen anderer Fahrzeuge.
Vorbeugen, warnen, korrigieren
Unter aktiver Sicherheit versteht man die Gesamtheit aller Systeme, die zur Unfallverhütung beitragen. Jedes Honda-Fahrzeug verfügt über technologisch modernste Systeme zur Verbesserung der Sicherheit und zur Unterstützung des Fahrers bei der Fahrzeugbeherrschung insbesondere in heiklen Situationen. In der Folge einige Schwerpunkte der aktiven Sicherheitsausstattung in Honda-Fahrzeugen:
• Nach ergonomischen Grundsätzen gestaltete Cockpits: ermöglicht die einfache und intuitive Benutzung der Bedienungselemente für alle Systeme des Fahrzeugs, was wesentlich zur Verbesserung der Sicherheit beiträgt.
• Schallisolierte Innenräume zur Reduktion der Fahrgeräusche: ein Beitrag zur Verminderung von Stress und Ermüdungstendenzen des Fahrers.
• Effiziente Chassiskonstruktionen: eine Garantie für perfekte Strassenhaltung auch bei sportlicher Fahrweise. Praktisch keine Schwingbewegungen und einwandfreies, präzises Kurvenverhalten.
• Ausgezeichnete Sichtverhältnisse: je nach Modell mit aktivem Frontleuchtensystem AFS (Adaptive Front Lighting System), Scheibenwischer mit Regensensoren und Rückfahrkamera für bessere Sicht im Heckbereich.
• Leistungsfähige Bremssysteme: Alle Honda-Fahrzeuge sind mit dem Antiblockiersystem der Räder ABS, dem elektronischen Bremskraftverteiler EBD und einem Notbremsassistenten ausgestattet.
• Das VSA-Stabilitätssystem (Vehicle Stability Assist): verhindert jegliches Über- oder Untersteuern. Es kann mit dem Anhänger-Stabilisierungssystem TSA (Trailer Stability Assist) gekoppelt sein.
• Der aktive Spurhalteassistent LKAS (Lane Keeping Assist System): ermittelt und korrigiert ungewollte Spurwechsel.
• Die Antikollisionssysteme ACC und CMBS: die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control) und das Kollisionsschutz-Bremssystem CMBS (Collision Mitigation Brake System) sind in mehreren Modellen eingebaut und tragen zur Verhinderung von Auffahrunfällen bei.
Weil 80% aller Unfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen sind, organisiert Honda in zahlreichen Ländern, insbesondere in der Schweiz, Fahrkurse. Fahrerinnen und Fahrer (auch Motorradfahrer) lernen in diesen Kursen die Risiken besser vorauszusehen, in heiklen Situationen korrekt zu reagieren und die eigenen Grenzen zu erkennen.
• Nach ergonomischen Grundsätzen gestaltete Cockpits: ermöglicht die einfache und intuitive Benutzung der Bedienungselemente für alle Systeme des Fahrzeugs, was wesentlich zur Verbesserung der Sicherheit beiträgt.
• Schallisolierte Innenräume zur Reduktion der Fahrgeräusche: ein Beitrag zur Verminderung von Stress und Ermüdungstendenzen des Fahrers.
• Effiziente Chassiskonstruktionen: eine Garantie für perfekte Strassenhaltung auch bei sportlicher Fahrweise. Praktisch keine Schwingbewegungen und einwandfreies, präzises Kurvenverhalten.
• Ausgezeichnete Sichtverhältnisse: je nach Modell mit aktivem Frontleuchtensystem AFS (Adaptive Front Lighting System), Scheibenwischer mit Regensensoren und Rückfahrkamera für bessere Sicht im Heckbereich.
• Leistungsfähige Bremssysteme: Alle Honda-Fahrzeuge sind mit dem Antiblockiersystem der Räder ABS, dem elektronischen Bremskraftverteiler EBD und einem Notbremsassistenten ausgestattet.
• Das VSA-Stabilitätssystem (Vehicle Stability Assist): verhindert jegliches Über- oder Untersteuern. Es kann mit dem Anhänger-Stabilisierungssystem TSA (Trailer Stability Assist) gekoppelt sein.
• Der aktive Spurhalteassistent LKAS (Lane Keeping Assist System): ermittelt und korrigiert ungewollte Spurwechsel.
• Die Antikollisionssysteme ACC und CMBS: die adaptive Geschwindigkeitsregelung ACC (Adaptive Cruise Control) und das Kollisionsschutz-Bremssystem CMBS (Collision Mitigation Brake System) sind in mehreren Modellen eingebaut und tragen zur Verhinderung von Auffahrunfällen bei.
Weil 80% aller Unfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen sind, organisiert Honda in zahlreichen Ländern, insbesondere in der Schweiz, Fahrkurse. Fahrerinnen und Fahrer (auch Motorradfahrer) lernen in diesen Kursen die Risiken besser vorauszusehen, in heiklen Situationen korrekt zu reagieren und die eigenen Grenzen zu erkennen.
Schutz der Insassen
Honda hat umfassende Sicherheitssysteme entwickelt, die dem Schutz des Fahrers, der Passagiere und sogar der Insassen des andern am Unfall beteiligten Fahrzeugs dienen. Diese Einrichtungen haben alle zum Ziel, das Ausmass der möglichen Verletzungen zu reduzieren. In der Folge einige Schwerpunkte der passiven Sicherheit in Honda-Fahrzeugen:
• ACE-Karosserien (Advanced Compatibility Engineering): Dank innovativer Struktur wird die Aufprallenergie besser absorbiert. Sie wird unabhängig von der Grösse des andern am Unfall beteiligten Fahrzeugs über eine grössere Fläche verteilt. Dadurch werden die Insassen im Fahrgastraum aus hoch resistentem Stahl optimal geschützt.
• Umfassende Rückhaltesysteme: Alle Honda-Fahrzeuge verfügen über Front- und Seitenairbags, die sich der Aufprallstärke und der Sitzposition des Passagiers angepasst entfalten. Hinzu kommen noch Drei-Punkt-Sicherheitsgurte mit Gutkraftbegrenzern vorn und vielfach Vorhangairbags, die sich auf der ganzen Länge des Innenraums auf Fensterhöhe entfalten.
• Aktive Kopfstützen: Sie reduzieren das Risiko von Halswirbelverletzungen.
• ISOFIX-Kindersitz-Verankerungen: Alle Honda-Fahrzeuge sind mit ISOFIX-Kindersitz-Verankerungspunkten versehen, die ein einfaches und sicheres Installieren von Kindersitzen gewährleisten.
Forschungsprojekte in den Honda-Crashzentren in Japan und den Vereinigten Staaten haben neue Erkenntnisse über die Dynamik von Kollisionen zweier Fahrzeuge mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und unterschiedlichen Aufprallwinkeln gebracht. Erstmals konnte Honda bei Crashtests die Anhebung des Heckbereichs eines Fahrzeugs bei einer Frontalkollision simulieren und verfügt damit über ein wertvolles Instrument, um das potenzielle Verletzungsrisiko der Fahrzeuginsassen weiter zu reduzieren.
• ACE-Karosserien (Advanced Compatibility Engineering): Dank innovativer Struktur wird die Aufprallenergie besser absorbiert. Sie wird unabhängig von der Grösse des andern am Unfall beteiligten Fahrzeugs über eine grössere Fläche verteilt. Dadurch werden die Insassen im Fahrgastraum aus hoch resistentem Stahl optimal geschützt.
• Umfassende Rückhaltesysteme: Alle Honda-Fahrzeuge verfügen über Front- und Seitenairbags, die sich der Aufprallstärke und der Sitzposition des Passagiers angepasst entfalten. Hinzu kommen noch Drei-Punkt-Sicherheitsgurte mit Gutkraftbegrenzern vorn und vielfach Vorhangairbags, die sich auf der ganzen Länge des Innenraums auf Fensterhöhe entfalten.
• Aktive Kopfstützen: Sie reduzieren das Risiko von Halswirbelverletzungen.
• ISOFIX-Kindersitz-Verankerungen: Alle Honda-Fahrzeuge sind mit ISOFIX-Kindersitz-Verankerungspunkten versehen, die ein einfaches und sicheres Installieren von Kindersitzen gewährleisten.
Forschungsprojekte in den Honda-Crashzentren in Japan und den Vereinigten Staaten haben neue Erkenntnisse über die Dynamik von Kollisionen zweier Fahrzeuge mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und unterschiedlichen Aufprallwinkeln gebracht. Erstmals konnte Honda bei Crashtests die Anhebung des Heckbereichs eines Fahrzeugs bei einer Frontalkollision simulieren und verfügt damit über ein wertvolles Instrument, um das potenzielle Verletzungsrisiko der Fahrzeuginsassen weiter zu reduzieren.
Für die Sicherheit der Fussgänger
Gemäss der Beratungsstelle für Unfallverhütung erleiden auf Schweizer Strassen jedes Jahr 700 Fussgänger bei Verkehrsunfällen schwere Verletzungen. Deshalb ist die Entwicklung von Fahrzeugen, die der Verletzlichkeit der Fussgänger Rechnung tragen, von grösster Bedeutung.
Eine Pioniertat
Im Jahr 1988 hat Honda mit eigenen Forschungsarbeiten über die Fussgängersicherheit begonnen. Mit der Eröffnung des neuen Crash-Zentrums von Toshigi im Jahr 2000 haben diese Arbeiten eine neue Dimension erlangt, denn hier kommt auch Polar II zum Einsatz, der Fussgänger-Dummy der zweiten Generation von Honda. Er verfügt über ausgeklügelte, menschenähnliche Gelenke und ist mit einer Vielzahl von Messinstrumenten bestückt, welche das Ausmass der Verletzungen in 8 Körperzonen festhalten. Polar II ist der weltweit am weitesten entwickelte Fussgänger-Dummy. Deshalb stellt ihn Honda in Japan, den Vereinigten Staaten und in Europa Institutionen zur Verfügung, die auf dem Gebiet der Verkehrssicherheit tätig sind.
Konkrete Resultate
• Alle Honda-Fahrzeuge sind mit hoch entwickelten Karosserien ausgestattet, die dem Fussgängerschutz speziell Rechnung tragen (G-Control Technology oder ACE-Karosserien/Advanced-Compatibility Engineering).
• Die vordere Stossstange, die Motorhaube und die Kotflügel wurden so konzipiert, dass sie die Aufprallenergie absorbieren und keine Kanten aufweisen.
• Die Konstruktionsweise der Drehzapfen der Scheibenwischer und der Türscharniere reduzieren das Verletzungsrisiko für Fussgänger.
• Gewisse Modelle, beispielsweise der Legend, sind mit einer aktiven Motorhaube (Pop-up hood) ausgestattet. Mittels einer pyrotechnischen Einrichtung wird bei einem Aufprall der Zwischenraum zwischen Haube und Motor vergrössert. Dadurch kann sich die Motorhaube stärker verformen und mehr Energie aufnehmen, wodurch das Ausmass der Kopfverletzungen eines Fussgängers beträchtlich vermindert wird.
• In gewissen Ländern gelangen in Honda-Fahrzeugen Nachtsichtsysteme zum Einsatz. Zwei weit reichende Wärmekameras erfassen Fussgänger, die sich auf der Fahrspur befinden über den Lichtkegel der Scheinwerfer hinaus und warnen den Fahrer. Dank diesem System kann dieser wesentlich früher und damit sicherer reagieren.
Eine Pioniertat
Im Jahr 1988 hat Honda mit eigenen Forschungsarbeiten über die Fussgängersicherheit begonnen. Mit der Eröffnung des neuen Crash-Zentrums von Toshigi im Jahr 2000 haben diese Arbeiten eine neue Dimension erlangt, denn hier kommt auch Polar II zum Einsatz, der Fussgänger-Dummy der zweiten Generation von Honda. Er verfügt über ausgeklügelte, menschenähnliche Gelenke und ist mit einer Vielzahl von Messinstrumenten bestückt, welche das Ausmass der Verletzungen in 8 Körperzonen festhalten. Polar II ist der weltweit am weitesten entwickelte Fussgänger-Dummy. Deshalb stellt ihn Honda in Japan, den Vereinigten Staaten und in Europa Institutionen zur Verfügung, die auf dem Gebiet der Verkehrssicherheit tätig sind.
Konkrete Resultate
• Alle Honda-Fahrzeuge sind mit hoch entwickelten Karosserien ausgestattet, die dem Fussgängerschutz speziell Rechnung tragen (G-Control Technology oder ACE-Karosserien/Advanced-Compatibility Engineering).
• Die vordere Stossstange, die Motorhaube und die Kotflügel wurden so konzipiert, dass sie die Aufprallenergie absorbieren und keine Kanten aufweisen.
• Die Konstruktionsweise der Drehzapfen der Scheibenwischer und der Türscharniere reduzieren das Verletzungsrisiko für Fussgänger.
• Gewisse Modelle, beispielsweise der Legend, sind mit einer aktiven Motorhaube (Pop-up hood) ausgestattet. Mittels einer pyrotechnischen Einrichtung wird bei einem Aufprall der Zwischenraum zwischen Haube und Motor vergrössert. Dadurch kann sich die Motorhaube stärker verformen und mehr Energie aufnehmen, wodurch das Ausmass der Kopfverletzungen eines Fussgängers beträchtlich vermindert wird.
• In gewissen Ländern gelangen in Honda-Fahrzeugen Nachtsichtsysteme zum Einsatz. Zwei weit reichende Wärmekameras erfassen Fussgänger, die sich auf der Fahrspur befinden über den Lichtkegel der Scheinwerfer hinaus und warnen den Fahrer. Dank diesem System kann dieser wesentlich früher und damit sicherer reagieren.
Die Sicherheit der Motorräder
Als Spitzenprodukte von Honda Motor Co., Ltd., profitieren die Motorräder in hohem Ausmass von den Resultaten der Honda-Forschung. Im Jahr 1969 lancierte Honda als erste Marke auf der CB750 Four die serienmässige hydraulische Scheibenbremse. Später folgten weitere Innovationen: Antischlupfsysteme, belüftete Bremsscheiben, Bremssättel mit mehreren Kolben und unterschiedlichen Durchmessern usw.
Die aktive Sicherheit
Zur Verhinderung von Unfällen setzen Motorradfahrer in erster Linie auf effiziente Bremssysteme. Honda hat einige der besten Bremssysteme entwickelt: Antiblockiersystem der Räder ABS, CBS (Combined Brake System), Dual-CBS, eine Kombination von DCBS oder CBS und ABS. Hinzu kommen noch Massnahmen zur Unterstützung des Fahrers, zur Optimierung der Lichtanlage, zur Gewichtsreduktion und für ein bequemeres Handling.
Im Wissen darum, dass das Erlernen des Motorradfahrens komplex ist, viel Zeit beansprucht und nicht ganz ungefährlich ist, hat Honda auch Fahrsimulatoren entwickelt, an denen Neufahrer in aller Sicherheit erste Erfahrungen sammeln können.
Die passive Sicherheit
Um den Fahrer im Falle eines Sturzes grösstmöglichen Schutz zu bieten, optimiert Honda vorerst das Design des Motorrads. Erfahrungen mit dem weltweit ersten Motorrad-Dummy für Crashtests haben viel dazu beigetragen, die Dynamik eines Unfalls besser zu verstehen. Honda achtet darauf, dass die Motorräder möglichst wenig hervorstehende Teile besitzen. Im Jahr 1996 hat Honda zudem den weltweit ersten Airbag entwickelt, der sich von der Instrumententafel aus entfaltet und den Fahrer bei einer Frontalkollision schützt.
Die aktive Sicherheit
Zur Verhinderung von Unfällen setzen Motorradfahrer in erster Linie auf effiziente Bremssysteme. Honda hat einige der besten Bremssysteme entwickelt: Antiblockiersystem der Räder ABS, CBS (Combined Brake System), Dual-CBS, eine Kombination von DCBS oder CBS und ABS. Hinzu kommen noch Massnahmen zur Unterstützung des Fahrers, zur Optimierung der Lichtanlage, zur Gewichtsreduktion und für ein bequemeres Handling.
Im Wissen darum, dass das Erlernen des Motorradfahrens komplex ist, viel Zeit beansprucht und nicht ganz ungefährlich ist, hat Honda auch Fahrsimulatoren entwickelt, an denen Neufahrer in aller Sicherheit erste Erfahrungen sammeln können.
Die passive Sicherheit
Um den Fahrer im Falle eines Sturzes grösstmöglichen Schutz zu bieten, optimiert Honda vorerst das Design des Motorrads. Erfahrungen mit dem weltweit ersten Motorrad-Dummy für Crashtests haben viel dazu beigetragen, die Dynamik eines Unfalls besser zu verstehen. Honda achtet darauf, dass die Motorräder möglichst wenig hervorstehende Teile besitzen. Im Jahr 1996 hat Honda zudem den weltweit ersten Airbag entwickelt, der sich von der Instrumententafel aus entfaltet und den Fahrer bei einer Frontalkollision schützt.
Technische Innovationen im Dienst der Sicherheit
1983
Honda kommerzialisiert sein erstes Antiblockiersystem der Räder (damals unter der Bezeichnung ALB).
1986
Honda lanciert das System 4WS (4 Wheel Steering System). Das Coupé Prelude ist weltweit das erste Serienfahrzeug mit Vierradlenkung für mehr Stabilität, namentlich bei hoher Geschwindigkeit.
1987
Nach jahrelanger Forschungsarbeit führt Honda vorerst in Japan und in den USA den Airbag in den Spitzenmodellen ein.
1998
Honda entwickelt die Karosseriestruktur G-Force Control, welche die Verletzungen der Insassen bei einem Aufprall reduzieren. Dabei werden nicht nur die Insassen in den Honda-Fahrzeugen besser geschützt, sondern auch Verkehrsteilnehmer in den andern betroffenen Fahrzeugen. Die ACE-Karosserie (Advanced Compatibility Engineering), die auch die unterschiedlichen Fahrzeuggrössen berücksichtigt, ist in Entwicklung.
Honda präsentiert den weltweit ersten Fussgänger-Dummy. Mit ihm können die Vorgänge bei einem Zusammenstoss zwischen einem Auto und einem Fussgänger besser erforscht werden.
Honda bietet „intelligente“ Airbags: Die Frontairbags entfalten sich je nach Aufprallstärke in zwei Phasen und die Seitenairbags verfügen über Sitzbelegungssensoren, um die Verletzungsrisiken bei seitlichen Kollisionen zu reduzieren.
2000
Honda weiht in Toshigi (Japan) das erste gedeckte Crash-Test-Zentrum der Welt ein. Hier können Aufpralltests aus verschiedensten Richtungen durchgeführt werden, welche die Verkehrsunfälle wirklichkeitsgetreu reproduzieren. Polar II, der neue Fussgänger-Dummy, macht hier seine ersten Schritte. Ein weiteres Zentrum dieser Art wird 2003 in den Vereinigten Staaten eröffnet.
2002
Honda kündigt einen neuen Vorhangairbag an, der sich besonders schnell entfaltet und den ganzen Fensterbereich über die gesamte Länge des Innenraums abdeckt. Er schützt damit Kinder und Erwachsene sowohl auf den Vorder- als auch auf den Rücksitzen.
2003
Honda stellt als Weltpremiere das neue Kollisionsschutz-Bremssystem CMBS vor.
2004
Honda unterzeichnet die europäische Charta für die Verkehrssicherheit. Sie hat zum Ziel, die Anzahl tödlicher Verkehrsunfälle in der EU bis zum Jahr 2010 zu halbieren.
Honda kündigt als Weltpremiere den Allradantrieb Super Handling All-Wheel Drive™ an, der im gleichen Jahr in Japan im Legend zur Anwendung kommt. Das System kombiniert zusätzliche Sicherheit mit grösserer Wendigkeit.
Honda kommerzialisiert in Japan als Weltpremiere ein Infrarot-Nachtsichtgerät, das nachts die Erkennung von Fussgängern erleichtert.
Honda präsentiert die aktive Motorhaube (Pop-up hood), welche bei einer Kollision die Verletzungen von Fussgängern redzuiert.
2006
Honda präsentiert den ersten Airbag für Serienmotorräder. Er ist verfügbar für die Gold Wing GL 1800 und reduziert die Verletzungen bei Frontalkollisionen. Gemäss ADAC, einer anerkannten Institution in Sachen Crashtests, ist diese Vorrichtung „ein Meilenstein in der Geschichte der Motorradsicherheit“.
2008
Honda testet in Zusammenarbeit mit dem japanischen Ministerium für Umwelt und Transport in Japan im ASV-4 (Advanced Safety Vehicle) die interaktiven Sicherheitssysteme der Zukunft. Dank Signalen, die von den einzelnen Fahrzeugen ausgesandt werden und spezieller Installationen auf den Strassen, erhält der Fahrer im ASV-4 visuelle und gesprochene Informationen über Verkehrsbehinderungen (Staus, Unfallfahrzeuge, schlecht erkennbares Motorrad usw.).
Honda kommerzialisiert sein erstes Antiblockiersystem der Räder (damals unter der Bezeichnung ALB).
1986
Honda lanciert das System 4WS (4 Wheel Steering System). Das Coupé Prelude ist weltweit das erste Serienfahrzeug mit Vierradlenkung für mehr Stabilität, namentlich bei hoher Geschwindigkeit.
1987
Nach jahrelanger Forschungsarbeit führt Honda vorerst in Japan und in den USA den Airbag in den Spitzenmodellen ein.
1998
Honda entwickelt die Karosseriestruktur G-Force Control, welche die Verletzungen der Insassen bei einem Aufprall reduzieren. Dabei werden nicht nur die Insassen in den Honda-Fahrzeugen besser geschützt, sondern auch Verkehrsteilnehmer in den andern betroffenen Fahrzeugen. Die ACE-Karosserie (Advanced Compatibility Engineering), die auch die unterschiedlichen Fahrzeuggrössen berücksichtigt, ist in Entwicklung.
Honda präsentiert den weltweit ersten Fussgänger-Dummy. Mit ihm können die Vorgänge bei einem Zusammenstoss zwischen einem Auto und einem Fussgänger besser erforscht werden.
Honda bietet „intelligente“ Airbags: Die Frontairbags entfalten sich je nach Aufprallstärke in zwei Phasen und die Seitenairbags verfügen über Sitzbelegungssensoren, um die Verletzungsrisiken bei seitlichen Kollisionen zu reduzieren.
2000
Honda weiht in Toshigi (Japan) das erste gedeckte Crash-Test-Zentrum der Welt ein. Hier können Aufpralltests aus verschiedensten Richtungen durchgeführt werden, welche die Verkehrsunfälle wirklichkeitsgetreu reproduzieren. Polar II, der neue Fussgänger-Dummy, macht hier seine ersten Schritte. Ein weiteres Zentrum dieser Art wird 2003 in den Vereinigten Staaten eröffnet.
2002
Honda kündigt einen neuen Vorhangairbag an, der sich besonders schnell entfaltet und den ganzen Fensterbereich über die gesamte Länge des Innenraums abdeckt. Er schützt damit Kinder und Erwachsene sowohl auf den Vorder- als auch auf den Rücksitzen.
2003
Honda stellt als Weltpremiere das neue Kollisionsschutz-Bremssystem CMBS vor.
2004
Honda unterzeichnet die europäische Charta für die Verkehrssicherheit. Sie hat zum Ziel, die Anzahl tödlicher Verkehrsunfälle in der EU bis zum Jahr 2010 zu halbieren.
Honda kündigt als Weltpremiere den Allradantrieb Super Handling All-Wheel Drive™ an, der im gleichen Jahr in Japan im Legend zur Anwendung kommt. Das System kombiniert zusätzliche Sicherheit mit grösserer Wendigkeit.
Honda kommerzialisiert in Japan als Weltpremiere ein Infrarot-Nachtsichtgerät, das nachts die Erkennung von Fussgängern erleichtert.
Honda präsentiert die aktive Motorhaube (Pop-up hood), welche bei einer Kollision die Verletzungen von Fussgängern redzuiert.
2006
Honda präsentiert den ersten Airbag für Serienmotorräder. Er ist verfügbar für die Gold Wing GL 1800 und reduziert die Verletzungen bei Frontalkollisionen. Gemäss ADAC, einer anerkannten Institution in Sachen Crashtests, ist diese Vorrichtung „ein Meilenstein in der Geschichte der Motorradsicherheit“.
2008
Honda testet in Zusammenarbeit mit dem japanischen Ministerium für Umwelt und Transport in Japan im ASV-4 (Advanced Safety Vehicle) die interaktiven Sicherheitssysteme der Zukunft. Dank Signalen, die von den einzelnen Fahrzeugen ausgesandt werden und spezieller Installationen auf den Strassen, erhält der Fahrer im ASV-4 visuelle und gesprochene Informationen über Verkehrsbehinderungen (Staus, Unfallfahrzeuge, schlecht erkennbares Motorrad usw.).









