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Die Sicherheit der Motorräder

Als Spitzenprodukte von Honda Motor Co., Ltd., profitieren die Motorräder in hohem Ausmass von den Resultaten der Honda-Forschung. Im Jahr 1969 lancierte Honda als erste Marke auf der CB750 Four die serienmässige hydraulische Scheibenbremse. Später folgten weitere Innovationen: Antischlupfsysteme, belüftete Bremsscheiben, Bremssättel mit mehreren Kolben und unterschiedlichen Durchmessern usw.

Die aktive Sicherheit
Zur Verhinderung von Unfällen setzen Motorradfahrer in erster Linie auf effiziente Bremssysteme. Honda hat einige der besten Bremssysteme entwickelt: Antiblockiersystem der Räder ABS, CBS (Combined Brake System), Dual-CBS, eine Kombination von DCBS oder CBS und ABS. Hinzu kommen noch Massnahmen zur Unterstützung des Fahrers, zur Optimierung der Lichtanlage, zur Gewichtsreduktion und für ein bequemeres Handling.

Im Wissen darum, dass das Erlernen des Motorradfahrens komplex ist, viel Zeit beansprucht und nicht ganz ungefährlich ist, hat Honda auch Fahrsimulatoren entwickelt, an denen Neufahrer in aller Sicherheit erste Erfahrungen sammeln können.

Die passive Sicherheit
Um den Fahrer im Falle eines Sturzes grösstmöglichen Schutz zu bieten, optimiert Honda vorerst das Design des Motorrads. Erfahrungen mit dem weltweit ersten Motorrad-Dummy für Crashtests haben viel dazu beigetragen, die Dynamik eines Unfalls besser zu verstehen. Honda achtet darauf, dass die Motorräder möglichst wenig hervorstehende Teile besitzen. Im Jahr 1996 hat Honda zudem den weltweit ersten Airbag entwickelt, der sich von der Instrumententafel aus entfaltet und den Fahrer bei einer Frontalkollision schützt.